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Bau einer PPU

 

Konstruktion und Bau einer astronomische Präzisions-Pendel-Uhr 

Im Jahre 2010 haben sich 9 Kollegen aus dem Fachkreis zusammengeschlossen, um je eine Sekundenpendeluhr zu bauen. Es sind dies Martin Kaczke, Helmut Langner, Günther Haut, Ekkehard Koch, Edwin Banken, Andreas Hidding, Reinhold Flüthe, Bernhard Schmeltzer und Horst Tyczkowski.

Zunächst wurde beraten, was es überhaupt werden sollte. Ein 8-Tage-Werk, für das eine Vorlage mit den technischen Daten vorhanden war, wurde nach reiflicher Überlegung verworfen. Also musste ein Monatsläufer konzipiert und Zeichnungen dafür erstellt werden.

Um etwaige Fehler frühzeitig zu erkennen, baute Horst Tyczkowski nach diesen Zeichnungen einen Prototypen, was sich als sehr richtig erwiesen hat, denn manches sieht man ja erst, wenn's läuft oder auch nicht!

Dann sollte jeder Mitstreiter – gem. seinen maschinellen Möglichkeiten - einzelne Teile für alle Kollegen anfertigen (9 x Ankerbrücke oder 9 x 4 Werkpfeiler, 36 Rändelmuttern dazu, usw.). Viele Teile sind aber für die Fertigung auf Uhrmacher-Maschinen zu groß. Da bot es sich an, diese Dinge gemeinsam in der mechanischen Werkstatt von Horst Tyczkowski  herzustellen.

Inzwischen traf man sich dort drei mal, und alle wesentlichen Teile für die Uhrwerke sind fertig, so dass jeder in der eigenen Werkstatt am Zusammenbau „weitertüfteln“ kann.

Alle sammeln manch neue Erfahrung und sind mit großem Eifer bei der Sache.
Bis die Uhren aber komplett fertig sind, wird es noch einige Zeit dauern.

 

erster Prototyp